Kapitel 1: Angeln

Datum

Ingo, Pablo und ich verabredeten uns in der ersten großen Pause zum Angeln. Natürlich darf man nicht einfach irgendwo hingehen und Fische angeln. Dafür muss man eigentlich eine Erlaubnis haben. Um die zu bekommen, muss man sogar extra in so etwas wie eine Schule gehen, aber das wussten wir nicht. Außerdem war das sowieso egal, denn wir waren noch Kinder. Und Kinder durften in dem kleinen Dorf alles. Außer Sachen kaputt machen und klauen natürlich, aber das macht man ja auch nicht.

Wir trafen uns auf dem Parkplatz der Kirche. Nach der Mittagspause. Das bedeutete um genau zwei Uhr und dreißig Minuten. Alle Erwachsenen saßen um diese Zeit zu Hause und tranken Kaffee und wir durften raus. Ingo kam mit einer seiner selbstgebastelten Ritterlanzen, an die er einen langer Wollfaden geknotet hatte. „Männer”, rief er uns strahlend entgegen, „Köder habe ich auch dabei. Echte. Aus Papis Angelkiste.” Pablo trug eine große, schwarzen Tasche. Auf der Tasche stand in silberner Schrift „ANGEL-MEISTER” und dahinter war eine Zwei mit drei Nullen. „Habe ich letztes Jahr vom Nikolaus bekommen”, kommentierte er. Ich hatte mir im Wald einen langen Stock gesucht und eine besonders feste Schnur daran geknotet. Die hatte mir mein Papa eigentlich für einen Flug-Drachen geschenkt, aber die Angel war mir wichtiger. An ihrem Ende baumelte ein Haken aus der Werkzeugkiste in unserem Keller. So ausgerüstet machten wir uns auf den Weg.

Nach wenigen Metern, wir waren schon fast beim Haus von Herrn Diekmann, kam uns Anna entgegen. Anna ging in dieselbe Klasse wie wir. Ich fand, dass Anna das schönste Mädchen von allen war. Darum wurde ich auch immer ganz aufgeregt, wenn ich sie sah und es kribbelte in meinem Bauch. Heute weiß ich, dass ich in sie verliebt war. Dass ich sie ganz doll mochte, das wusste ich schon damals, traute mich aber nie ihr das zu sagen. Warum nicht, das kann ich dir gar nicht erklären. Ich hatte irgendwie einfach Angst. Vielleicht, weil sie mich hätte auslachen können oder hätte sagen können, dass sie mich überhaupt gar nicht und niemals nie mögen würde. Und weil das so war und ich aber unbedingt wollte, dass sie mich toll fand, machte ich in ihrer Gegenwart meinen Rücken immer ganz gerade, damit ich ein wenig größer aussah. Außerdem versuchte ich mich so erwachsen und so cool wie möglich zu benehmen. Und dazu gehörte komischerweise auch so zu tun, als würde ich sie nicht mögen oder überhaupt nur sehen. Das war eigentlich ganz schön dumm von mir. Na, jedenfalls, an diesem Angeltag sah sie ganz besonders toll aus, weil sie ihre Haare so schön hochgesteckt hatte und ein ganz tolles, blaues Kleid trug.

„Hallo. Wo geht ihr hin?”, grüßte sie uns.

„Oh, hallo”, grüßte ich zurück und versuchte dabei so gleichgültig wie möglich zu wirken. „Wir gehen zum See im Wald.”

„Voll öde, was wollt ihr da denn?” Während Anna dies sagte, rümpfte sie ein wenig die Nase und kniff die Augen zusammen, so als hätte sie irgendetwas sehr Ekliges im Mund.

„Gar nicht öde”, reagierte ich etwas beleidigt. „Wir wollen den, ähm… Dinosaurier-Fisch fangen”, setzte ich trotzig fort und hielt ihr wie zum Beweis meine selbstgebaute Angel entgegen. Ingo und Pablo schauten sich gegenseitig mit großen Augen an.

„So ’n Quatsch. Dinosaurier gibt es doch gar nicht mehr. Die sind doch schon alle ausgestorben.”

„Nicht alle. Dieser eine hat überlebt.”

„Du lügst doch.”

„Gar nicht.”

„Wie sieht er denn aus, der Dinosaurierfisch?”

„Wie ein ganz normaler Fisch eben, nur sehr, sehr groß. Mindestens drei Meter und der ist so schwer wie ein Auto und hat ganz glitzernde Schuppen und ein Maul so groß wie… wie ein Autoreifen.” Ingo klatschte sich mit der flachen Hand auf die Stirn.

„Und den wollt ihr dann ganz alleine fangen?”

„Klar.”

„Ihr könnt doch gar keinen drei Meter großen Fisch fangen. Da seid ihr viel zu schwach für.”

„Wir haben einen Plan. Für eine besondere Falle. Aber den… den darf ich nicht verraten. Ist ein Geheimplan.”

„Interessiert mich auch nicht. Ich gehe jetzt zu Sandra. Viel Spaß mit eurem komischen Auto-Fisch, ihr Quietschkanonen.” Sie streckte mir die Zunge raus, ging an uns vorbei und lief in Richtung der Straße, in der Sandra wohnte.

„D-I-N-O-S-A-U-R-I-E-R-F-I-S-C-H”, rief ich ihr noch hinterher, aber Anna reagierte nicht.

Wir setzten unseren Weg fort. Nach ein paar Schritten sagte Ingo: „Kamerad, Anna küsst dich nie.” Er schüttelte dabei den Kopf. „Kein Mensch mag Geschichtenerzähler.” 1

„Wer sagt denn, dass ich sie küssen will? Will ich nämlich gar nicht. Mädchen sind doof und Anna auch.” Das war gelogen, genau wie die Sache mit dem Fisch, aber das wollte ich natürlich nicht zugeben. Ob Ingo recht behalten sollte und ich Anna niemals küssen durfte, das erfährst Du später. Aber das ist jetzt auch ganz egal, denn die Geschichte mit dem Angeln geht schließlich weiter. Nämlich so:

„Dinosaurierfisch. So ein Blödsinn. Dinosaurier waren schon ausgestorben als es noch Ritter gab. Das weiß ich. Und Fische gab es bei den Dinosauriern auch nicht”, meinte Ingo.

„Natürlich gab es solche Fische”, erwiderte ich und ärgerte mich sehr, dass ich mit diesem Blödsinn überhaupt angefangen hatte. Eigentlich wollte ich nur, dass Anna mich toll fand, weil ich so tolle Sachen machte. Tja, und nun hatte ich den Salat.

„Gab es nicht”, entgegnete Ingo, jetzt schon etwas lauter.

„Ist doch auch egal”, mischte sich Pablo ein, „so oder so gibt es so ein Ungetüm bestimmt nicht in unserem See.”

„Und was, wenn doch”, fragte ich. „Man kann es doch nicht wissen. Vielleicht versteckt es sich nur sehr gut.”

„Mein Papi hat da schon ganz oft geangelt und noch nie einen Riesenfisch gesehen”, sagte Ingo.

„Wieso geht dein Papa denn am See im Wald angeln. Der hat doch einen eigenen Teich mit Karpfen drin”, sagte ich. Und das stimmte wirklich. Ingos Papa hatte sogar drei eigene Seen mit Karpfen darin. Man musste da aber mit dem Auto hinfahren und darum waren wir so gut wie nie dort, weil er uns nur selten mitnahm.

„Mein Papi kann angeln, wo er will.”

„Aber das ist doch ungerecht. Wenn er sowieso schon so viele Fische hat, dann muss er doch nicht ausgerechnet da angeln, wo wir angeln. Und wir müssen im Wald angeln, weil wir kein Auto fahren dürfen.”

„In dem See sind doch genügend Fische für alle drin. Ist doch dann egal, ob mein Papi da auch noch angelt.”

Pablo warf etwas nachdenklich ein: „Apropos 2 Auto. Wieso fahren wir eigentlich nie mit dem Fahrrad?”

„Mein Fahrrad”, erwiderte Ingo sehr ärgerlich, „ist kaputt. Das hast du doch kaputt gemacht.”

„So ein Quatsch. WANN DENN?” Pablo wurde nun mächtig sauer und das war nicht gut.

Es war nämlich so, dass, wenn er sauer wurde, das ganz schnell ganz böse ausgehen konnte. Denn dann wusste er nicht mehr so richtig wohin mit seiner ganzen Wut, er schlug wild um sich und schubste. Dann war es ihm auch egal, ob er einen Freund schlug oder schubste. „Das ist einfach mein Temperament”, sagte er immer, wenn er sich wieder beruhigt hatte. Und das ging meistens genau so schnell, wie man ihn auf die Palme bringen konnte. Wir konnten damit gut leben und blieben Freunde, weil Freunde einander verzeihen. Was ein „Temperament” sein sollte, das wussten wir trotzdem nicht. Pablo übrigens auch nicht. 3

„Doch, auf Uwes Geburtstagsfeier, da bist du mir doch in die Speichen gefahren.” Ingo war nun sehr empört, weil Pablo das einfach vergessen zu haben schien.

„Bin ich nicht, das war Michi. Ich habe nur einmal aus Versehen deine Klingel kaputt gemacht. Die war auch gar nicht schlimm kaputt. Das konnte ich sofort reparieren. Michi hat dein Rad kaputt gemacht.”

„Neeheee, Kamerad. Michi war bei Uwe gar nicht eingeladen. Das weiß ich. Michi hat Uwe nämlich mal so doll geschubst, dass er sich den Arm gebrochen hat. Seitdem sind die beiden Feinde.”

„Der hat sich doch gar nicht den Arm gebrochen. Der hat doch noch nie einen Gips getragen.”

„Der Arm war aber FAST gebrochen. Das war ein ganz gemeiner Schubser.”

„Ich kann kein Fahrrad fahren”, warf ich ganz unpassend in den Streit ein, was ganz gut war, denn die beiden hörten sofort mit ihm auf.

„Hä? Du bist doch schon sechs”, stellte Ingo fast richtig fest.

„Ich bin sogar schon sechs plus sieben Monate.”

„Aber jedes Kind kann doch Rad fahren”, sagte Ingo.

„Ich aber nicht.”

„Dann musst du das mal üben.”

„Ne, muss ich nicht. Darf ich auch gar nicht. Meine Mama erlaubt mir nicht Rad zu fahren.”

„Wieso darfst du denn kein Fahrrad fahren, Kamerad?”

„Meine Mama kann auch kein Rad fahren, weil sie Angst davor hat. Und deswegen darf ich auch kein Rad fahren, weil sie Angst hat, das mir etwas passieren könnte. Ein Unfall oder so.”

„Hä? Aber wenn du selber keine Angst vorm Radfahren hast, dann ist das doch egal.” Ingos Stimme quietschte richtig, als er das sagte. Das passierte immer, wenn er sich aufregte.

„Ich weiß es ja auch nicht. Ich darf ja auch nicht Schlittschuh laufen, weil irgend ein Onkel oder so mal im Eis eingebrochen ist. Und ich darf auf der Kirmes kein Autoscooter fahren, weil Mama jemanden kennt, der sich dabei mal den Arm gebrochen hat.”

Während ich dies erzählte, merkte ich zunächst gar nicht, dass Ingo und Pablo immer langsamer wurden und mir mit großen Augen hinterher trotteten. „Und ich darf auch nicht schwimmen gehen”, setzte ich fort. „Jedenfalls nicht alleine, weil irgendwer mal einen anderen Onkel oder so ins Wasser geschubst hat und der dann ertrunken ist. Und wir gehen sowieso eigentlich nie schwimmen. Und ich darf auch nicht auf hohe Bäume klettern, weil ich da runterfallen könnte. Deswegen darf ich auch nicht mein Klettergerüst hochklettern, was ich gar nicht verstehe. Wieso habe ich das denn dann? Und ich darf auch nicht ….”

„Halt, Stopp”, unterbrach mich Pablo. „Das reicht, das verstehe ich nicht. Was darfst du eigentlich?”

Ich bemerkte wie meine Unterlippe langsam anfing zu zittern und mir die ersten Tränen in die Augen schossen. Damit das aber niemandem auffiel, sagte ich nur: „Ist ja auch egal, nix halt” und ging so schnell ich konnte weiter, so dass meine Freunde mein Gesicht nicht sehen konnten. Und natürlich war es mir nicht egal, denn ich wollte wirklich Fahrrad fahren können, aber hatte Angst davor zu Hause Ärger zu bekommen. Deswegen weinte ich auch, nicht nur, weil ich traurig war, sondern auch weil ich wütend war und weil ich nicht wusste, was ich tun sollte.

Niemand traute sich mehr etwas zu sagen oder wusste, was er am besten hätte sagen könnte. So gingen wir schweigend an der alten Wassermühle vorbei, von der aus ein kleiner Pfad in den Wald führte. Das mit dem Schweigen war übrigens gar nicht schlimm. Richtig gute Freunde verstehen sich auch ohne Worte.

Es war Ende März und der Frühling stand vor der Tür. An jenem Tag war der Himmel strahlend blau, die Luft klar und frisch und unsere Jacken eigentlich schon ein bisschen zu warm. Die ersten Bäume bekamen Knospen und überall im Wald raschelte und knackte es. Das war so toll, dass ich sehr schnell gar nicht mehr traurig war.

Am See angekommen suchten wir uns ein sonniges Plätzchen am Ufer und machten uns bereit. Pablo hatte etwas Schwierigkeiten seine Angel aufzubauen, da er sie noch nie benutzt hatte, und weil sie aus so vielen einzelnen Teilen bestand. Ingo kramte in seinen Jackentaschen, holte die Tüte mit den geheimnisvollen Ködern hervor und gab jedem ein paar ab. Sie waren klein, braun, weich und klebrig. Das war ganz praktisch, denn so bekam ich gleich zwei von ihnen ohne Probleme an meinen Haken. Ingo bemerkte erst jetzt, dass seine Angellanze gar keinen Haken hatte. Den hatte er einfach vergessen. Er mühte sich eine Weile den Köder doch noch irgendwie zu befestigen. Als nichts richtig funktionieren wollte, reichte Pablo ihm eine kleine Dose mit ganz vielen Angelhaken darin und das Problem war gelöst. Irgendwann waren wir bereit und wie auf Kommando warfen wir, alle Drei auf einmal, unsere Routen aus. Die Spannung stieg und die Vorfreude darauf einen tollen Fisch – vielleicht sogar einen Dinosaurierfisch – zu fangen war riesig. So warteten wir, genossen die Ruhe und jeder dachte ganz für sich über dieses oder jenes nach.

„Ich kann dir ein Rad leihen. Ich habe doch drei”, durchbrach Pablo irgendwann die Stille.

„Und was soll ich damit? Und sowieso darf ich es eh nicht mit nach Hause nehmen. Das gibt nur Ärger.”

„Du denkst zu unpraktisch.” Pablo erhob einen Zeigefinger. „Ist alles ganz einfach. Das Rad schließen wir bei den Fahrradständern auf dem Schulhof an. Und nach der Schule treffen wir uns für ein paar Minuten und üben. Danach schließen wir das Fahrrad wieder an und irgendwann kannst du dann Rad fahren und es dir immer nehmen, wenn du es brauchst.”

„Männer, das ist ein ganz toller Plan”, quietschte Ingo und er hatte recht. Das war ein wirklich guter Plan. Und ich wusste gar nicht, worüber ich mich mehr freuen sollte. Darüber, dass der Plan so gut war oder darüber, dass ich so tolle Freunde hatte. Und so konnte ich nichts andere sagen als: „Danke.”

„In Pablos Bande wird sich eben gegenseitig geholfen. Für immer”, sagte Pablo. Ingo und ich seufzten kurz und antworteten zeitgleich und etwas gelangweilt: „Für immer.”

Nachdem wir noch eine Weile gemeinsam auf den See gestarrt hatten, dorthin wo unsere Angeln ins Wasser tauchten, fragte ich: „Sagt mal Jungs, meint ihr wir fangen heute noch mal was?” „Ich glaube nicht, Kamerad. Denn die Sonne verschwindet schon bald hinter den Bäumen. Das ist das Zeichen für den Aufbruch, Männer. Baut das Lager ab, verstaut die Waffen. Wir ziehen los.” Und genau das taten wir dann auch. Es ist nämlich so, dass es nicht besonders angenehm ist in einem dunklen Wald herumzulaufen. Erst recht, wenn man keine Taschenlampe dabei hat. Außerdem wollten wir zu Hause keinen Ärger bekommen. Denn auch wenn wir überall hin durften – und das sogar ganz ohne Erwachsene – dann bedeutete das nicht, dass es keine Regeln gab. Und die wichtigste Regel war: „Wenn es dunkel wird, müssen wir zu Hause sein.” Und weil diese Regel die wichtigste war, gab es auch keine Ausnahmen und wirklich sehr viel Ärger, wenn wir uns nicht an sie hielten. Unser Klassenkamerad Uwe zum Beispiel kam mal nur aus Versehen zu spät nach Hause. Deswegen durfte er zwei Wochen nicht mehr raus. Außer zur Schule natürlich. Und das mitten im Sommer. Das war nicht lustig.

„Was ich nicht nicht verstehe”, meinte Pablo als wir wieder an der alten Wassermühle vorbei kamen, „wieso wir nichts gefangen haben. Vielleicht hat Ingos Papa den See doch schon leer gefischt.”

„Ha ha ha, sehr witzig. Hat er gar nicht. Vielleicht hat es ja auch an deinem Haar-Gel gelegen. Du riechst wie eine vergammelte Kokosnuss. Da hauen vielleicht sogar die Fische ab.”

„Mir ist es eben wichtig immer gut auszusehen. Vielleicht war einfach dein komisches Klebe-Köder-Zeug nicht gut.”

„Gar nicht. Das habe ich extra aus der Angelkiste von meinem Papi geholt, und der kennt sich mit Fischen aus.”

„Zeig noch mal her, das Zeug”, sagte ich und ließ mir von Ingo das Plastiktütchen mit den Ködern geben. Ich blieb kurz stehen und strich die Folie glatt, um die Aufschrift besser lesen zu können.

„Roooh-siiiih-neeen,… Rosinen. Du, Ingo?”

„Ja?”

„Und mit dir üben wir zusammen noch einmal lesen.”

Jetzt möchtest Du vielleicht wissen, was danach noch passierte. Also: Natürlich waren wir alle pünktlich zu Hause. Und wie Du ja weißt, kann ich tatsächlich Fahrrad fahren. Denn Pablo hat sein Versprechen gehalten und eines seiner Räder auf dem Schulhof angeschlossen. Ingo und Pablo haben mir dann Fahren beigebracht. Zum Beispiel indem sie mir erklärten, dass man einfach losfahren muss und eigentlich gar nicht richtig lenken darf. Sie haben mich zwischendurch auch ausgelacht und ich war deswegen ziemlich sauer. Aber am Ende wurde alles gut und wir erlebten noch viele tolle Sachen, die wir ohne Fahrräder nie erlebt hätten. Ingo kann heute sehr gut lesen. Und Rosinen mögen wir heute alle drei. Ach und Dinosaurierfische gab es wirklich. Nur nie in unserem See.

Sascha Kluger

SCHLAGWÖRTER

Autor